Teambildung

Wann ist ein Team ein Team?

Ein gutes Team ist kein Zufall. Das kennen wir schon aus dem Sport. Ob wir selbst aktiv als Teil eines Teams einen Mannschaftssport betreiben oder lieber vom Spielfeldrand aus oder via Fernseher dabei sind – gerade hier zeigt sich immer wieder, wie wichtig professionelle Teambildung ist. Und wir erleben mitunter schmerzvoll, dass eine Mannschaft nicht zwingend erfolgreich ist, wenn sie nur aus Stars à la Ronaldo oder Messi besteht. Dass das sogar manchmal kontraproduktiv ist.

Was macht ein gutes Team aus?

Ein Team ist mehr als nur eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Menschen. Im Idealfall ist es eine gesunder Mix aus Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und an einem Strang ziehen. Hierzu bedarf es der unterschiedlichsten Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Um im Bild des Mannschaftssports zu bleiben: Das gemeinsame Ziel ist: Gewinnen. Wenn es nur darum ginge, Tore zu schießen, dann reicht es vielleicht, eine Handvoll Super-Torschützen auf den Platz zu stellen. Aber damit gewinnt das Team noch lange nicht das Spiel. Es braucht auch gute Verteidiger, einen Torwart, Mittelfeldspieler und Angreifer, nicht zu vergessen den Trainer. Es braucht Menschen, die Ausdauer haben, die Ideen haben, die Mut haben, die auch „abgeben“ können und anderen den Vortritt lassen, wenn die Situation es erfordert. Gerade letzteres ist schwierig, wenn das Team nur aus Stars besteht. Und last but not least braucht es ein Zusammengehörigkeitsgefühl, den Team-Spirit.

Wie kann Teambildung dabei helfen, das Ziel zu erreichen?

Im Rahmen eines Teambildungs-Prozesses beleuchten Sie verschiedene Aspekte der Zusammenarbeit, unter anderem:

  • Gemeinsames Ziel: Zu allererst wird im Rahmen einer Teambildungs-Maßnahme einmal abgesteckt, was überhaupt das Ziel ist und was nicht. Im Fußball wie in jedem anderen Business. Was wollen wir als Team überhaupt erreichen? Verfolgen alle dasselbe Ziel? Wie kann das erreicht werden? Was muss gegebenenfalls verändert werden?
    Eine Teambildungs-Maßnahme stößt in aller Regel einen Veränderungsprozess an.
  • Teamzusammensetzung: Für einen erfolgreichen Teambildungs-Prozess ist es wichtig zu erkennen, wie das Team zusammengesetzt ist. Ist es homogen oder eher heterogen? Was bedeutet die Zusammensetzung für die Teambildung und den Erfolg des Teams? Wie entsteht ein tragfähiges Teamgefühl?
  • Phasen der Teambildung: Teambildung ist kein statischer Zustand, sondern ein dauerhafter Prozess. Hierbei durchläuft das Team nacheinander verschiedene Phasen, die vom US-amerikanischen Psychologen Bruce Tuckman 1965 in seinem Phasenmodell beschrieben wurden: „Forming“ (Einstiegsphase) – „Storming“ (Konfliktphase) – „Norming“ (Regelungsphase) – „Performing“ (Leistungsphase) – „Adjourning“ (Auflösungsphase). Hierbei handelt es sich um ein grob vereinfachendes Modell, das aber hilft, bestimmte Phänomene in der Teamentwicklung zu verstehen und einzuordnen.
  • Bestandsaufnahme: Der Teambildungsprozess bezieht sich nicht nur auf die Anfangsphase, wenn das Team sich zusammensetzt, sondern ist auch im „laufenden Betrieb“, bestenfalls in regelmäßigen Abständen in Form einer „Bestandsaufnahme“ empfehlenswert.

Gerne begleite ich Sie und Ihr Team auf dem Weg zu Ihrem Erfolg

Lassen Sie uns gemeinsam den für Sie und Ihr Team passenden Teambildungs-Prozess  gestalten!

  • Bestandsaufnahme: Was läuft gut in der Zusammenarbeit, wo gibt es Verbesserungspotenzial?
  • Wie ist Ihr Team zusammengesetzt?
  • In welcher Phase befindet sich Ihr Team gerade?
  • Wie kann die Zusammenarbeit in Zukunft optimiert werden?
  • Was nehmen Sie sich gemeinsam konkret vor?
  • Nach welchen Kriterien kontrollieren Sie den Erfolg Ihres Teambildung-Prozesses?