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Seit ein paar Jahren führen mein Partner Stephan Klein und ich gemeinsam Seminare zum Thema „Gesunder Umgang mit Stress“ in Unternehmen durch. Dabei geht es in erster Linie darum zu lernen, mit den Gegebenheiten, die man oft nun mal nicht ändern kann, auf eine gesunde(re) und entspannte(re) Weise umzugehen. Denn eines ist klar: Wir können noch so erfolgreich versuchen, unser Umfeld, unsere Arbeits- und Lebensbedingungen zu ändern, aber irgendwann ist Schluss, da hilft kein Organisieren, Delegieren oder Kündigen mehr. Da müssen wir an uns selbst, an unseren eigenen Einstellungen und „Mustern“ arbeiten.
Das Feedback am Ende des Seminars ist durch die Bank weg positiv, auch wenn sich viele im Vorfeld vielleicht einfachere Tipps gewünscht hätten, à la „Simsalabim – weg ist der Stress“…
Und ein Kommentar kommt immer wieder – so sicher wie das Amen in der Kirche: „Dieses Seminar müssten die Chefs besuchen!“
Insbesondere dieser hartnäckig wiederkehrende Kommentar hat mich veranlasst, mich einmal dieser Zielgruppe zu widmen: den „Chefs“. Den Managern, Führungskräften, Teamleitern, die irgendwann verstanden haben, dass etwas getan werden muss. Die mit Leib und Seele Führungskraft sind und es gut mit ihren Mitarbeitern meinen.

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Sie möchten etwas verändern oder ein bestimmtes Ziel erreichen.
Im Coaching werden Sie, unter anderem durch gezielte Fragen, in die Lage versetzt, sich dem Thema aus verschiedenen Richtungen zu nähern und dadurch eigene, neue Lösungsideen zu entwickeln. Weiterlesen

Sie haben das Thema oder wissen, was sie verändern wollen. Vielleicht ist es am Anfang auch nur eine vage Idee – oder der Wunsch, einmal nachzuschauen. Ob sich etwas verbessern oder vereinfachen lässt. Und was…

Sie rufen an und vereinbaren einen Termin zu einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch. Weiterlesen

Wann hast Du zuletzt auf dem Kopf gestanden? Ich meine nicht, vor Wut oder Ungeduld. Sondern, um Dir die Welt einmal aus einer anderen Perspektive anzusehen. Noch gar nicht? Es ist Dir nicht bewusst?! Dann wird es höchste Zeit, damit anzufangen!
Yogis haben ja eine spezielle Beziehung zum Kopfstand. Er gilt als der „König der Asanas“, wirkt verjüngend, belebend, zentrierend, Vertrauen fördernd, ja fast als Wundermittel für alle kleinen und größeren Probleme. Viele lieben ihn und können sich einen Tag ohne Kopfstand gar nicht vorstellen.
Ich habe ein eher „ambivalentes“ Verhältnis zu dieser Yogahaltung. Zwar habe ich ihn schon das eine oder andere Mal geschafft, auch schon ohne Wand oder Hilfestellung, aber wohl fühle ich mich dabei nicht. Es kostet mich zu viel Überwindung, in die Position zu kommen. Sowohl im Körper als auch im Kopf. Man braucht viel Vertrauen in sich selbst, in seine Kraft, seine Balance. Das ist – wie im echten Leben – mal mehr, mal weniger vorhanden.
Was ich dafür aber für mein Leben gern mache: den MENTALEN Kopfstand. Was das ist, wie man ihn macht und wofür er gut ist – darum geht es im heutigen Beitrag. Weiterlesen